Kategorie: Fachversorgung/-beratung
Wiener Schmerznetz – Schmerzzentren
Projekt Details
Ziele
- Flächendeckender Auf- und Ausbau von niederschwelligen extramuralen Versorgungsangeboten
- Kontinuierliche Behandlung von chronischen Schmerzpatient*innen
- Wartezeiten zu verkürzen und die Spitalsambulanzen zu entlasten
Umsetzung
In der Wiener Landeszielsteuerung wurde der Grundsatzbeschluss gefasst, dass in Wien drei Schmerzzentren etabliert werden sollen (zwei interdisziplinäre Schmerzzentren und ein Zentrum für multimodale Schmerztherapie speziell für RückenschmerzpatientInnen).
Es soll dabei eine abgestufte, evidenzbasierte und vernetzte Schmerzversorgung unter Berücksichtigung bereits vorhandener Ressourcen aufgebaut werden. Ausgehend von neuen extramuralen Angeboten mit einer spezialisierten Schmerzversorgung der Stufe II soll ein Versorgungsnetzwerk mit Einbindung der Primärversorgung (Stufe I) in umliegenden Bezirken und den benachbarten Spitalsambulanzen entstehen.
Alle Einrichtungen werden mit bestehenden Angeboten im niedergelassenen und spitalsambulanten Bereich vernetzt sein, dazu gehören die WIGEV-Schmerzambulanzen, das Schmerzzentrum im UKH Meidling, niedergelassene Ärzt*innen mit Schmerzdiplom und Ärzt*innen, die am Schmerznetzwerk teilnehmen möchten.
Etablierte Schmerzzentren
- Therapiezentrum chronischer Schmerz (TCS) im Rabenhof
